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Pressemitteilungen der Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung 2007
31.08.2007 Deutsche Hospiz Stiftung: Politik muss angesichts skandalöser Zustände in Pflegeheimen handeln
09.01.2007 Deutsche Hospiz Stiftung: Entsetzliche Realität holt das Versprechen auf den „schönen Tod“ ein
05.01.2007
Stärkung des Ehrenamts in der Hospizarbeit:Deutsche Hospiz Stiftung richtet ihre Förderverfahren neu aus Dortmund. „Zukünftig werden weitaus mehr Hospizdienste von einer Förderung durch die Deutsche Hospiz Stiftung profitieren können“, kündigt der Geschäftsführende Vorstand der Stiftung Eugen Brysch an. Die Patientenschutzorganisation für Schwerstkranke und Sterbende baut zum Jahreswechsel ihre Unterstützung des ehrenamtlichen Engagements weiter aus. Die psychosoziale Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen und ihrer Angehörigen ist unabdingbarer Bestandteil umfassender Hospizarbeit. Hier setzt die Förderung der Deutschen Hospiz Stiftung an und stärkt die Ehrenamtlichen bei der Erfüllung ihrer Aufgaben. Die geplante Gesundheitsreform greift zwar Forderungen der Stiftung zur Verbesserung der Situation Schwerstkranker und Sterbender auf, „behebt aber bei weitem nicht alle bekannten Defizite in der Versorgung der Schwächsten unserer Gesellschaft“, begründet Eugen Brysch das weitere Engagement im Bereich der Förderung von Hospizarbeit. Außergewöhnliche Förderung durch Organisationsberatung Neben der finanziellen Förderung stellt die Deutsche Hospiz Stiftung durch ihre Organisationsberatung ein außergewöhnliches Instrument zur Förderung der Hospizarbeit zur Verfügung. Hospizdiensten wird auf diesem Weg „unbürokratisch und kostenlos eine fachkundige Unterstützung in Organisationsfragen“ geboten, so Brysch. Die Deutschen Hospiz Stiftung passt ihre Förderverfahren damit den aktuellen Bedingungen und Bedürfnissen der Hospizarbeit vor Ort an. Hintergrund Neben ihren Leistungen als Patientenschutzorganisation für Schwerstkranke und Sterbende hat die Deutsche Hospiz Stiftung seit ihrer Gründung vor über 10 Jahren mehr als 160 ambulante und stationäre Hospizdienste durch Geld- und Dienstleistungen in Höhe von ca. 3,5 Mio. Euro gefördert. Finanziert wird diese Förderung ausschließlich aus den Spenden und Beiträgen der über 55 000 Mitglieder und Förderer. Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen DZI hat der Stiftung sein Spendensiegel verliehen, das Markenzeichen seriöser Spenden sammelnder Organisationen. Schirmherrin der Stiftung ist die Schauspielerin Uschi Glas. Weitere Informationen zu den Förderverfahren erhalten Sie unter http://www.hospize.de/ftp/infobrief_01.07.pdf |
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Service Patientenverfügung
0231 / 73 80 730030 / 28 44 48 40 089 / 20 20 810 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||