![]() |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Pressemitteilungen der Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung 2005
07.10.2005 Bilanz der Deutschen Hospiz Stiftung zum Welthospiztag 2005: Herausforderungen der Zukunft annehmen
09.09.2005 20 Millionen Wähler ignoriert. Angst vor Pflege im Alter und keine Antworten der Parteien
01.09.2005
Deutsche Hospiz Stiftung wirft Friedrich Merz Zynismus vor. Angela Merkel muss sich distanzieren Dortmund. „Friedrich Merz sollte sich mehr um die Sorgen Pflegebedürftiger und deren Angehöriger kümmern, als unter Wirtschaftsvertretern Wahlpopulismus zu betreiben“ kommentiert Eugen Brysch, Geschäftsführender Vorstand der Deutschen Hospiz Stiftung, die Aussagen des CDU-Finanzexperten. Vor einem kleinen Kreis an Unternehmern hatte Merz sich gestern in Menden „spöttisch und herablassend“ über alte Menschen geäußert. Merz warnt nach eigenen Aussagen Bürgermeister davor, „auch in Zukunft Bürger-Besuche zu jedem 100. Geburtstag zuzusagen“, da diese dann „aus dem Feiern gar nicht mehr heraus“ kommen würden. Brysch verurteilt solch zynische Äusserungen, die nur darauf zielen, bei einem „ausgewählten Kreis sogenannter Privilegierter Stimmenfang auf Kosten alter und schwacher Menschen“ zu machen. „Das ist menschenverachtend.“ Merz muss sich entschuldigen Die Deutsche Hospiz Stiftung fordert Friedrich Merz auf, sich für seine „demütigenden Aussagen“ zu entschuldigen. Von der Kanzlerkandidatin der CDU/CSU, Angela Merkel, erwartet die Patientenschutzorganisation der Schwerstkranken und Sterbenden, sich deutlich von Merz zu distanzieren. Die Pflegeversicherung, deren Auflösung Merz gestern erneut forderte, benötigt vielmehr ein Nachdenken über intelligente Lösungen auf der Ausgabenseite. Wenn Merz hier „kluge Konzepte“ vorlegen würde, anstatt sich immer nur um die Einnahmenseite zu kümmern, „erst dann würden die alten Menschen wieder Grund zum Feiern haben“ so Eugen Brysch. Hintergrund Die gemeinnützige und unabhängige Deutsche Hospiz Stiftung ist die Patientenschutzorganisation der Schwerstkranken und Sterbenden. Sie finanziert sich ausschließlich aus Spenden und Beiträgen von über 55 000 Mitgliedern und Förderern. Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen DZI hat der Stiftung sein Spendensiegel verliehen, das Markenzeichen seriöser Spenden sammelnder Organisationen. Schirmherrin der Stiftung ist die Schauspielerin Uschi Glas.
24.03.2005 Fälle wie Schiavo gibt es auch bei uns
24.02.2005 Deutsche Hospiz Stiftung dankt Zypries |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Service Patientenverfügung
0231 / 73 80 730030 / 28 44 48 40 089 / 20 20 810 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||