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Pressemitteilungen der Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung 2004
05.11.2004 Bundesjustizministerium schummelt sich an den Qualitätskriterien von Patientenverfügungen vorbei
01.11.2004 Nur Feiern statt Trauern macht krank
17.09.2004 Neue Fallpauschalen kein Grund zum Feiern
24.08.2004 Zuzahlungen für Sterbende sind unmenschlich
04.06.2004 Demenz als Todesurteil auch in Deutschland?
19.05.2004 Arbeitsgruppe macht Verwirrung perfekt
06.02.2004 Deutsche Hospiz Stiftung: Assistierter Suizid ist keine Lösung für ein marodes Gesundheitssystem
05.02.2004
Deutsche Hospiz Stiftung intensiviert Serviceleistung am Schmerz- und Hospiztelefon Dortmund. Rat und Hilfe finden immer mehr Menschen am bundesweit einzigartigen Schmerz- und Hospiztelefon. Das geht aus der heute veröffentlichten Jahresstatistik 2003 der Deutschen Hospiz Stiftung hervor. Nahezu 30 000 Menschen wandten sich mit ihren Ängsten und Sorgen an das Beratungsteam. „Besonders auffällig ist, dass die Gespräche im letzten Jahr mehr Zeit in Anspruch nahmen. Die Menschen fragen eindringlicher nach, rufen oft mehrmals an. Für mich ist das ein Zeichen dafür, dass die Menschen die Deutsche Hospiz Stiftung als Anwalt der Schwerstkranken und Sterbenden verstehen,“ sagte Eugen Brysch, Geschäftsführender Vorstand der Deutschen Hospiz Stiftung. Persönlich beraten – individuell helfen Welche Rechte habe ich, wenn ich schwerstkrank bin? Welcher Schmerztherapeut ist in meiner Nähe? Wo erhalte ich kompetente Hilfe vor Ort? Wie schaffe ich Vorsorge durch eine Medizinische Patientenanwaltschaft, die juristisch geprüfte Patientenverfügung der Deutschen Hospiz Stiftung? Die Fragen, die am Schmerz- und Hospiztelefon beantwortet werden, sind vielfältig. Selbst Kindergärten und Grundschulen rufen an, um sich Informationen zu holen über die Themen Tod und Sterben. Das interdisziplinäre Team berät unter der bundesweiten Nummer 0231 / 73 80 73-0 fachkundig und individuell. Die Kosten für das Schmerz- und Hospiztelefon beliefen sich 2003 auf 350 000 Euro. Finanziert wird dies allein aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen. „Unser großes Plus ist, dass wir schnell und unbürokratisch reagieren. So können wir auch in Krisensituationen helfen“, sagte Brysch. Hintergrund Die gemeinnützige und unabhängige Deutsche Hospiz Stiftung ist die Patientenschutzorganisation der Schwerstkranken und Sterbenden. Sie finanziert sich ausschließlich aus Spenden und Beiträgen von über 55 000 Mitgliedern und Förderern. Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen DZI hat der Stiftung sein Spendensiegel verliehen, das Markenzeichen seriöser spendensammelnder Organisationen. Schirmherrin der Stiftung ist die Schauspielerin Uschi Glas. |
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Service Patientenverfügung
0231 / 73 80 730030 / 28 44 48 40 089 / 20 20 810 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||