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Pressemitteilungen der Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung 2004
05.11.2004 Bundesjustizministerium schummelt sich an den Qualitätskriterien von Patientenverfügungen vorbei
01.11.2004 Nur Feiern statt Trauern macht krank
17.09.2004 Neue Fallpauschalen kein Grund zum Feiern
24.08.2004 Zuzahlungen für Sterbende sind unmenschlich
04.06.2004 Demenz als Todesurteil auch in Deutschland?
19.05.2004 Arbeitsgruppe macht Verwirrung perfekt
31.03.2004
Angela Merkel würdigt Engagement von Uschi Glas Berlin. Die Deutsche Hospiz Stiftung hat heute Uschi Glas mit einem Empfang in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin geehrt. Anlässlich des 60. Geburtstags würdigten Gäste aus Politik und Kultur das Engagement der beliebten Schauspielerin. Sie ist seit acht Jahren Schirmherrin der Deutschen Hospiz Stiftung. „Uschi Glas hat sich in herausragender Weise für den Patientenschutz der Schwerstkranken und Sterbenden stark gemacht. Dafür sagen wir danke“, sagte Eugen Brysch, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung. In einer Laudatio würdigte auch Dr. Angela Merkel, Parteivorsitzende der CDU und Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, die Schauspielerin: „Sich mit Krankheit und Tod auseinander zu setzen, erfordert großen Mut. Diesen Mut beweist Uschi Glas in besonderer Weise. Sie gibt den schwerstkranken und sterbenden Menschen eine Stimme. Für ihr Engagement bei der Deutschen Hospiz Stiftung wünsche ich ihr weiterhin alles Gute.“ Professor Dr. Friedhelm Farthmann, Stiftungsratsvorsitzender der Stiftung: „Ohren zu öffnen für den Patientenschutz der Schwerstkranken und Sterbenden ist ein schwieriges Geschäft. Tod und Sterben sind immer noch Tabuthemen. Frau Glas trägt außerordentlich dazu bei, dass dieses unbequeme Thema gehört wird.“ Uschi Glas : „Schwerstkranke brauchen Begleitung und menschliche Wärme“ „Weil Sterben auch Leben ist. Dieses Motto der Deutschen Hospiz Stiftung habe ich zu meinem eigenen gemacht“, sagte Uschi Glas. „Es gibt in unserem Gesundheitssystem kein Konzept, das Sterben als Teil des Lebens annimmt. Schwerstkranke brauchen aber umfassende Begleitung und menschliche Wärme. Dafür kämpfen wir.“ Hintergrund Die gemeinnützige und unabhängige Deutsche Hospiz Stiftung ist die Patientenschutzorganisation der Schwerstkranken und Sterbenden. Sie finanziert sich ausschließlich aus Spenden und Beiträgen von über 55 000 Mitgliedern und Förderern. Die Stiftung betreibt das bundesweit einzige Schmerz- und Hospiztelefon, an das sich Tausende von Ratsuchenden jedes Jahr wenden. Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen DZI hat der Stiftung sein Spendensiegel verliehen, das Markenzeichen seriöser spendensammelnder Organisationen.
06.02.2004 Deutsche Hospiz Stiftung: Assistierter Suizid ist keine Lösung für ein marodes Gesundheitssystem |
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Service Patientenverfügung
0231 / 73 80 730030 / 28 44 48 40 089 / 20 20 810 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||