Deutsche Hospiz Stiftung, Patientenschutz, Patientenverfügung, Beratung, Vorsorgedokumente, Bundeszentralregister Willenserklärung, Schmerz- und Hospiztelefon
Pressemitteilungen
der Patientenschutzorganisation
Deutsche Hospiz Stiftung
2002














26.07.2002
Deutsche Hospiz Stiftung lädt zur ersten Regionalkonferenz - Überwältigende Resonanz

München. Erstmalig hat die Deutsche Hospiz Stiftung Mitglieder ihres Fördervereins zu einer Regionalkonferenz eingeladen. Am Montag (29.7.) wird sie ab 19.30 Uhr im CVJM-Hotel in der Landwehrstraße 13 in München über Patientenschutz für Schwerstkranke und Sterbende informieren. Die Resonanz auf die Einladung ist überwältigend: Im Informationsbüro Bayern der Deutschen Hospiz Stiftung meldeten sich bereits Hunderte von Interessenten. Aus diesem Grund tagt die Regionalkonferenz nicht, wie zuerst geplant, in einem Gemeindesaal, sondern im CVJM-Hotel. Leider können nicht alle Eingeladenen persönlich über den Ortswechsel informiert werden. Barbara Wilkens, Referentin im Informationsbüro Bayern: „Ich hoffe, die Interessenten auf diesem Weg zu erreichen.“

Patientenschutz

Der Geschäftsführende Vorstand der Deutschen Hospiz Stiftung, Eugen Brysch, führt zunächst in die Problematik des Patientenschutzes für Schwerstkranke und Sterbende ein. Er stellt außerdem die Aufgaben und die Ziele der Deutschen Hospiz Stiftung vor. Danach gibt es die Gelegenheit, Fragen zu stellen. „Wie kann ich vermeiden, eines Tages wehrlos der Apparatemedizin ausgeliefert zu sein?“ „Wie verfasse ich eine wirksame Patientenverfügung?“ Es gibt auch schriftliche Informationen, darunter zur Medizinischen Patientenanwaltschaft – der juristisch abgesicherten Patientenverfügung.













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