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Service 'Helfende Hände' - Wir sind für Sie da Plötzlich Pflegebedürftig – was nun? Mittwoch vor den Osterfeiertagen. Ingeborg W. ruft verzweifelt beim Service „Helfende Hände“ der Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung an. Ihre 85-Jährige Mutter soll als Pflegefall direkt nach Ostern aus dem Krankenhaus entlassen werden. Sie solle sich um einen Pflegeplatz kümmern, länger könne die Mutter nicht auf der Station verbleiben, hatte man ihr gestern mitgeteilt. Seither fragte sie sich, wie alles weitergehen solle und ob es nicht andere Möglichkeiten gebe. Denn eigentlich wollte Ingeborg W. ihre Mutter zu sich nehmen. Aber zuvor galt es, alles zu organisieren: die häusliche Pflege, das Pflegebett, Rezepte und Medikamente vom Hausarzt und vieles mehr. So kurzfristig war das nicht zu schaffen. Doch durch die Unterstützung der Mitarbeiter des Service „Helfende Hände“ hat Ingeborg W. dann doch alles geschafft. ![]() Weiterhin selbständig Leben Helga S. (69) ist seit vielen Jahren stark zuckerkrank und deshalb fast blind. Vor ein paar Wochen ist plötzlich ihr Mann Heinrich verstorben. Er hat ihr ein den letzten Jahren in allen Dingen des Alltags geholfen und war vor allem „ihr Auge“. Da sie in der Wohnung alleine nicht zurechtkam, ist Helga S. vorübergehend zu ihrer ältesten Tochter gezogen. Sie kann jedoch nicht dauerhaft für ihre Mutter da sein, da sie selbst ganztags berufstätig ist. Außerdem möchte Helga S. gerne wieder in eine eigene Wohnung ziehen. Wie soll es weitergehen? In ihrer Not bekommt die Tochter die Telefonnummer des Service „Helfende Hände“ von einem Kollegen. Und dort konnte man ihr weiter helfen. Jemand ist für mich da „Ich bin froh, mich auf die „Helfenden Hände“ der Deutschen Hospiz Stiftung verlassen zu können“, berichtet Renate H., „denn dort sind sie für mich da, wenn ich sie brauche“. Völlig hilflos wandte sie sich an den Service „Helfende Hände“ und berichtete von ihren Sorgen: dem wachsenden Tumor in ihrem Kopf, der Familie, die nicht genug Zeit für sie hatte und den Ärzten, die sie nicht ausreichend über ihre Krankheitssituation aufklärten. Sollte sie die Operation des Tumors als Chance oder Risiko betrachten? Sollte sie ihr Leben aufgeben oder weiterkämpfen? Mitarbeiter der Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung haben sie dabei unterstützt, eine Entscheidung über ihre weitere medizinische Behandlung treffen zu können. Herzenswärme entgegengebracht „In den Gesprächen mit der Deutschen Hospiz Stiftung wurde mir so viel Herzenswärme entgegengebracht, wie ich das selten erlebt habe“ schwärmt Gisela D. heute. Jahrelang setzte sich mit aller Kraft für die Pflege ihrer geliebten Mutter ein. Doch die Aufgaben, die sie zu bewältigen hatte, überforderten sie zunehmend: Eigentlich wollte sie ihre Mutter für deren letzte Tage aus dem Heim nach Hause holen, doch wie sollte sie die Pflege gewährleisten? Und noch die starken Schmerzen, unter denen die Mutter litt. Beim Service „Helfende Hände“ der Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung bekam Gisela D. schnelle und unbürokratische Hilfe. Angehörige erhalten professionellen Rat und Hilfe Aufgewühlt ruft Maria W. beim Service „Helfende Hände“ der Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung an: „Warum braucht mein Mann eine Magensonde, obwohl er doch essen kann?“ Herbert W. ist nach einem Schlaganfall auf Hilfe beim Essen angewiesen, kann aber durchaus kauen, schlucken und genießen. „Er liebt meinen Rinderbraten, ohne den der Sonntag für ihn kein Sonntag ist“, sagt Maria W. Sie ist unglücklich darüber, dass man sich in der Reha-Einrichtung die Pflege ihres Mannes durch Sondenernährung vereinfacht. Ein Mitarbeiter des Service „Helfende Hände“ setzte sich erfolgreich dafür ein, mit Herbert W. das selbständige Essen wieder zu trainieren, statt ihn über Sonde zu ernähren. Seien auch Sie „Helfende Hand“. Werden Sie Mitglied oder spenden Sie, damit wir diesen Service auch zukünftig anbieten können. |
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Service Patientenverfügung
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